Pressemeldung (lang)

Ein Besuch beim neuen Celler Stadtfest wird sich lohnen: Wann haben sich jemals Celler für Celler so engagiert, um eine Riesenparty für jeden Geschmack auf die Beine zu stellen? Nun ist es so weit – am Freitag und Samstag, 19. und 20. September, steigt das Stadtfest. Und hinter den Kulissen wird emsig am Erfolg gefeilt.
Es ist dann ein Jahr her, da wurde vor dem Schloss von der Celler Rockmusik-Initiative ein rundum gelungenes „Warm Up“ für dieses Stadtfest gefeiert. Nun geht es in die Vollen: Die Riesenparty wird sich am 19. und 20. September sogar noch ausweiten und mit zwei Bühnen in der Altstadt gehen.Dabei steht ein Musik-Programm von Cellern für Celler im Blickpunkt, denn es soll für jeden etwas dabei sein, ohne dass dabei die gemütliche Atmosphäre des „Warm Ups“ auf der Strecke bleibt. Und noch eine Selbstverständlichkeit: Der Eintritt ist frei. Auch für das leibliche Wohl wird natürlich gesorgt sein.
Außerdem werden sich weitere Kunst- und Kulturträger in das Konzept mit einbringen. Der Wochenmarkt arrangiert sich mit eigenem Bühnenprogramm am gewohnten Platz. Auch der Weltkindertag wird bedacht.
Vor dem Schloss liegt der Schwerpunkt – wie schon 2013 – auf ruhigerer Musik. Die Altstadt hingegen wird speziell abends zur Rock- und Partymeile, ohne das Motto von Cellern für Celler aus dem Blick zu verlieren. Jüngeres Publikum wird sich eher vorm Rathaus wohlfühlen können. Die Stechbahn bietet abends deutlichere Mainstream-Musik.
Man darf also gespannt sein. Die Organisatoren jedenfalls hoffen schon jetzt, dass das Fest mittelfristig – unabhängig von jeglichem Kommerz – optimiert und noch weiter vergrößert werden kann. „Celle bietet so viel. Da ist noch eine Menge Spielraum“, sagt Bernd Wengeler (2.Vorsitzender). Gemeinnützig und selbstlos arbeitet dafür der eigens gegründete Verein „Celler Stadtfest e.V.“. Celler dürfen sich gerne auch aktiv als Helfer beim Fest oder passiv als Sponsor einbringen. „Wir freuen uns besonders, dass auch Celler Szenekneipen mit ihrem Personal dabei sein werden“, so der 1. Vorsitzende, Wolfgang Reichert. Was für eine Gemeinschaft!